
QR-Code: Was ist das eigentlich genau?
Wir erklären Ihnen alles über den QR-Code, den Sie seit einiger Zeit überall sehen…
Sie haben garantiert schon einen gesehen: der QR-Code ist seit einiger Zeit überall. Doch was ist das genau und wozu dient er? Wir versuchen, es Ihnen anhand eines konkreten Beispiels zu erklären.

Warum einen QR-Code nutzen?
Zunächst einmal: QR-Code = quick response, also „schnelle Antwort“. Einfach gesagt handelt es sich um einen zweidimensionalen Barcode in Form eines Pixelquadrats. Scannt man ihn, erhält man in weniger als 3 Sekunden Zugang zu einer ganzen Reihe von Informationen.
Seine Entstehung ist relativ jung. Entwickelt wurde er 1994 (in Japan), öffentlich zugänglich aber erst 1999. In den asiatischen Ländern war er ein großer Erfolg. In Europa sah man ihn erst 2020 nahezu überall auftauchen.
In Frankreich ist seine heute bekannteste Anwendung der Gesundheitspass. Man kann ihn aber auch nutzen, um die Speisekarte eines Restaurants zu öffnen, im Restaurant zu bezahlen, ins Kino zu gehen, ein Fahrrad zu mieten …

StyQR: ein gutes Beispiel
Mit StyQR erhalten Sie Zugang zu einer vollständigen digitalen Gästemappe. Wenn Sie beim Check-in in einer Unterkunft einfach den QR-Code scannen, finden Sie:
- dasWLAN-Passwort
- denTürcode
- diewichtigen Rufnummernfür den Notfall
- dieEmpfehlungen vor Ort des Eigentümers…
So finden Sie mit einer einzigen Handbewegung alles, was Sie für einen angenehmen Aufenthalt brauchen. Der Eigentümer spart sich bestimmte Aufgaben und Sie als Gast gewinnen Zeit.
Das Beste daran? Der QR-Code ist individuell gestaltbar und kann überall angebracht werden (Bilderrahmen, Kerze, Tür, Buch …). Ein Klick und alles ist gesagt! Und fertig! Jetzt hat der QR-Code keine Geheimnisse mehr für Sie. Und falls wir Ihre Neugier auf unsere digitale Gästemappe geweckt haben, lesen Sie diesen Artikel: dort erfahren Sie mehr Details!
Der QR-Code bietet Vorteile sowohl für den Eigentümer als auch für den Gast. Das ändert sich durch seine Präsenz in einer Unterkunft.
| Zeitpunkt des Aufenthalts | Für den Eigentümer | Für den Gast |
|---|---|---|
| Bei der Ankunft | Weniger wiederkehrende Fragen | Sofortzugriff auf WLAN-Code, Türcode, Notfallnummern |
| Während des Aufenthalts | Weniger Anrufe und Nachrichten | Entdeckung empfohlener Adressen |
| Visuelle Integration | An die Einrichtung anpassbar | Unauffällig, passt sich dem Raum an |
| Anzeigeoptionen | Rahmen, Kerze, Tür, Buch | Zeitersparnis : eine Aktion, alle Informationen |
Häufige Fragen
Wofür steht das „QR“ im QR-Code? QR ist die Abkürzung für quick response, also schnelle Antwort. Praktisch gesehen ist es ein zweidimensionaler Strichcode, ein Quadrat aus Pixeln, das man scannt. Der Name hält, was er verspricht: Die Information erscheint in weniger als drei Sekunden.
Ist der QR-Code eine neue Erfindung? Er wurde 1994 in Japan entwickelt und erst 1999 öffentlich zugänglich gemacht. Durchgesetzt hat er sich zuerst in den asiatischen Ländern, wo er großen Erfolg hatte. In Europa tauchte er erst ab 2020 überall auf.
Wofür wird ein QR-Code im Alltag genutzt? In Frankreich ist der Gesundheitspass die bekannteste Anwendung. Er öffnet aber auch die Speisekarte im Restaurant, dient zum Bezahlen der Rechnung, zum Einlass ins Kino oder zum Ausleihen eines Fahrrads. Das Prinzip bleibt immer gleich: ein Scan, eine Information.
Was findet ein Gast, wenn er den QR-Code eines StyQR-Gästebuchs scannt? Das WLAN-Passwort, den Türcode, die Notrufnummern und die guten Adressen des Gastgebers. Alles, was für einen angenehmen Aufenthalt nötig ist, mit einer einzigen Bewegung, gleich bei der Ankunft in der Unterkunft.
Was ändert der QR-Code für den Gastgeber? Er nimmt ihm einen Teil der Fragen ab, die bei jeder Anreise wiederkommen. Der Gast spart ebenfalls Zeit, weil er nicht mehr auf eine Antwort wartet. Verlierer gibt es keine.
Wo lässt sich der QR-Code in einer Unterkunft anbringen? Praktisch überall: in einem Bilderrahmen, auf einer Kerze, an der Tür, in einem Buch auf dem Tisch. Er ist zudem gestaltbar und fügt sich damit in die Einrichtung ein, statt sie zu stören.
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