
Vegan-Tourismus: was ist das eigentlich?
Vegan-Tourismus, schon mal gehört? Nein? Dann ist dieser Artikel genau für Sie!
Vom nachhaltigen und umweltbewussten Tourismus hatten wir schon gehört, doch seit kurzem sorgt der Vegan-Tourismus für Gesprächsstoff! Das ist längst keine Sache von ein paar Einzelnen mehr: immer mehr Gäste fragen ausdrücklich danach.

Was ist Vegan-Tourismus?
Zugegeben: Vegan-Tourismus und nachhaltiger Tourismus liegen nah beieinander. Der Unterschied zeigt sich vor allem beim Essen, zum Beispiel: Food-Tours ohne jede Kostprobe tierischer Produkte oder Gourmet-Menüs, die ausschließlich vegane Gerichte anbieten.
Zur Erinnerung die Definition von vegan: „Eine Person, die alle Produkte tierischen Ursprungs aus ihrer Ernährung und ihrem Alltag ausschließt.“

Was habe ich davon, das anzubieten?
Ganz konkret: Für ein veganes Erlebnis müssen Sie kaum etwas tun. Es genügt, auf die verwendeten Materialien bei Ihnen und auf die Produkte zu achten, die Sie Ihren Gästen bereitstellen (also zum Beispiel kein Milch, kein Honig …).
Sie können eine Liste mit Adressen zum Essen zusammenstellen oder ein kleines Rezept aus Ihrer Region in einer veganen Variante anbieten.
Behalten Sie im Kopf: Dieses neue Angebot kann Ihnen zusätzliche Gäste bringen. Und weil das Angebot bislang noch überschaubar ist, kommen Sie mit dieser Art von Tourismus bei den „Vegästen“ („vegan“ und „Gäste“) besonders gut an.
Falls Sie noch einen Beweis brauchen, dass es sich lohnt: Hier ein paar Websites, die von Vegästen ins Leben gerufen wurden: Vegantravel, das Netzwerk Veggie Hotels oder auch Veganfoodtours, das 100 % vegane Routen anbietet, um französische Städte aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken. Und, überzeugt vom Vegan-Tourismus? Warum nicht auch selbst einsteigen, zum Beispiel mit ein paar guten veganen Restaurantadressen in Ihrer StyQR?
Zum gleichen Thema


